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Das Team

Gänge

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 11:33 am

Kim sah ihn an sie hatte ja keine wahl er drehte ihren Kopf. "Ich zeige nie Gefühle weil es nichts bringt sie zu zeigen. Was interessiert es andere was ich fühle. Solange sie kriegen was sie wollen." Das war wie die bittere Wahrheit. Wer auf der Straße würde sich für sowas interessieren. "Ich bin nicht Gefühlskalt Raphael, ich habe Gefühle ich zeige sie aber nur mir ... wenn ich alleine bin, bin ich längst nicht so taff und das weißt du bestimmt noch." dann sah sie ihn an. "Getötet hast du bevor du zu den SEALS gegangen bist. Da hast du nur gelernt wie du es am besten anstellst" sagte sie und sah ihn weiterhin an. es war schwer für sie ihn an zu sehen und zu reden. Dann als er seinen Vorschlag sagte, brachte sie keinen Ton raus. Sie wusste nicht ob sie bereit wäre für sowas. Nicht das sie etwas gegen ihn hätte. Das hatte nichts mit ihn zu tun das hatte einfach mit den erfahrungen zu tun den sie mit Männern und Sex gemacht hatte. So langsam ließ auch der Alkohol in ihr nach, was ein Nachteil sein könnte. Wenn sie nüchtern war hatte sie sich selbst besser unter Kontrolle. "Ich weiß nicht .."

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 11:45 am

Raphael sah sie weiterhin an. "Und was ist mit mir? Ich bin egal? Mich interessiert, was du fühlst und wie du dich fühlst." Er ließ eine kurze Pause folgen. "Kim, ich bin wieder hier. Du brauchst nie mehr wieder auf die Straße und dich fremden Männern anbieten. Bleib bei mir, bitte."
In gewissem Sinne, waren ihre Gefühle ja etwas, was er wollte, aber das dachte er sich im Moment lieber nur, als es zu sagen.
"Naja....so ganz stimmt das auch nicht. Du weißt, dass ich auf einer Militärakadmie war."
Das sein Vorschlag etwas ungewöhnlich war, war ihm klar. Aber irgendwie hoffte er auch, dass sie mehr Gefühle für ihn hatte und es für sie dadurch etwas schöner werden könnte.
"Ich will dich zu nichts drängen."
Einem spontanen Impuls folgend beugte er sich vor und küsste sie liebevoll auf ihre Lippen

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 11:54 am

Kimberly sah Raphael an "Du hättest aber nicht töten brauchen. Die Leute haben dir schließlich nichts getan sondern mir." Er wollte das sie bei ihm blieb. Normalerweise hätte sie sagen müssen das sie bei ihmbleibt abr Kim ist so wahnsennig stur. "Ich kann hier im Haus sowie so nicht wegrennen" sagte sie leicht lächelnd. Das war ihre art zu sagen das sie es probiert. Als er sie küsste erwiederte sie diese Kuss kurz. Sie schloss für einen moment ihre Augen. Als sie sich löste sah sie ihn an. "Es ist nicht so das ich mich gedrängt fühle von dir , es ist nur so das Sex keine bedeutung fr mich hat. Was wenn ich nichts fühle ... weil ich es auf diese art nicht mehr fühlen kann." man merkte das sie angst hatte, angst davor das sie bei ihm so wenig fühlte wie ebi anderen dabei mochte sie ihn ja sehr.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 12:03 pm

"Eben!" Raphael versuchte zu lächeln. "Und keiner darf meinem kleinen Schwanenherz etwas antun." Seine Stimme war ernst und es war auch klar, dass es nicht nur so dahin gesagt war.
Doch dann kam ihre Sturheit wieder hervor und er seufzte leise. "Wenn du nicht immer so stur wärst, dann würdest du auch nicht immer alle Leute verscheuchen." Das war seine Art zu sagen, dass sie mit ihrer Sturheit wieder kurz davor war, ihn vor den Kopf zu stoßen.
Nachdem sie sich von ihm gelöst hatte, erwiderte er ihren Blick und zum ersten Mal, trat so etwas wie eine Spur von Gefühl in seinen Blick.
"Das kann man erst wissen, wenn man es ausprobiert hat. Und Gefühle kann man sowieso nie vorhersagen."
Doch er wusste, dass sie sowieso wieder nur irgendeine sture Antwort hätte für ihn. Also ließ er sie los und stand auf. "Und deine Sturheit ist oft sehr verletztend.", fügte er noch hinzu, drehte sich um und ging tiefer in den Keller hinein.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 12:13 pm

Kim sah zu Raphael er stand auf und ging einfach. Nachdem er einiges gesagt hatte. Kim stand auf ud lief ihm wieder nach. Sie zeigte nicht besonders viel Gefühl aber eines hatte sie und zwar ausduaer sie lies ihn nicht einfach gehen nicht noch einmal. "Renn nicht immer weg." sie hatte ihre Schuhe irgendwo stehen lassen aber das war jetzt auch egal für sie. barfuß ging sie immer wieder zu ihm. "Ich habe nicht gesagt du bist mir egal, ich hab auch nicht gesagt das du mir nichts bedeutest. Du bedeutest mir sehr viel. Ich habe nur gesagt das ich nicht weiß ob ich mit dir schlafen kann zumindest jetzt. Versteh mich doch bitte, ich weiß icht ob Sex auch was bedeuten kann. Es gibt sachen die für mich Viel intimer sind als Sex." Sie ging weiter zu ihm hielt ihn fest und sah ihn an. Sie strich über sein gesicht. Kim finga n ihn zu Küssen diesmal von sich aus. "Zum Beispiel das." Sie sah ihn an, Kim zeigte nicht gerne Gefühle aber sie wusste wenn sie nicht wollte das er geht weil sie ihn mal wieder verletzte dann musste sie i-wie zeigen das er ihr nicht egal war.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 5:57 pm

Raphael blieb erneut stehen, als Kim ihm nachrief, dass er nicht immer wegrennen solle. Sein Blick glitt den Gang entlang.Wie weit waren sie eigentlich schon gelaufen? Anscheinend war der Keller wesentlich größer, als das eigentliche Haus.
Als Kim bei ihm angekommen war, drehte er sich um. "Kim..du zeigst deine Gefühle nie. Woher soll man wissen, ob dir jemand was bedeutet, wenn du alle Menschen wie den gleichen Dreck behandelst?"
Das sie ihn küssen würde, hätte er nicht gedacht und so war er einen Moment lang etwas verwundert.
Nachdem er sich wieder gefangen hatte, sah er in ihre Augen. Es schien, als würde er ihr bis auf den Grund ihrer Seele gucken wollen.
"Wenn es für dich Intim ist, dann tut es mir leid, dich einfach geküsst zu haben." Jetzt war er es, der keine Gefühle zeigte...jedenfalls für einen Moment.
"Kim, weißt du....ich habe schon einmal auf dich gewartet und bin durch die Hölle gegangen dafür. Doch noch einmal werd ich das nicht schaffen. Ich kann nicht immer nur mit deiner Maske leben, die du der Welt zeigst." Sein Blick glitt zu Boden. "Ich kann das einfach nicht mehr!"

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 8:31 pm

Kimberly sah Raphael an. Er hatte recht sie ging mit jedem gleich um. Das er sie nicht mehr ertragen konnte, das konnte sie sogar verstehen. "Du hast recht ..." sagte sie dann nur noch auf sein letztes. Wie könne man das auch ertragen. Niemand hatte ein Mädchen verdient was innerlich so kaputt war. Vielleicht war es besser Raphael würde sein weg gehen. Auch wenn Kim das irgendwie weh tun würde. Aber wie viele male tat sie ihm weh. zu viele male. Kimberly hielt ihn jetzt nicht mehr fest ... da half jetzt auch keine Gefühlsregung mehr. Sie lehnte gegen eine Wand. Zwischendurch sah sie ihn an. "I'm so sorry ..." sagte sie und sah ihn an dann lief ihr eine träne die Wange runter und sie wischte diese weg. "Wenn du echt gehen willst, dann gehe ich möchte dir nicht weiter weh tun. Aber vergiss mich bitte nicht. Auch wenn ich scheiße zu dir war. Ich habe dich sehr sehr gerne und wollte dich eigentlich nur schützen." sie sah ihn an und ihr Blick wurde immer trauriger ihr blick sank langsam zu Boden so wie ihr Kopf. Es tat ihr wirklich leid. Wenn er sie nicht ertragen konnte wollte sie ihn nicht daran hindern. Aber vielleicht hatte er gehofft sie würde kämpfen wenigstens einmal im Leben. "Ich kann es dir echt nicht nachtragen ich hab dir wohl zu sehr weh getan. Aber du solltest eines wissen ..." sie musste sich überwinden ihm das jetzt zu sagen. "als du mir den Brief damals geschrieben hast..." sie griff in seine Hosentasche und holte ein Stück Papier raus und gab ihm das in die Hand. Sie trug den Brief sowie die kette immer bei sich ..."da hab ich erst begriffen wie dumm ich doch war. Da hab ich erst gemerkt wie viel du mir bedeutest. Das du mein bester Freund bist ist nicht der Grund warum ich dich schützen wollte. Ich hab da erst gemerkt das ich in dich verliebt bin!" sie sah wieder leicht auf und sah ihn an. "Aber du bist gegangen ... es war zu spät dir nach zu gehen, ich dachte du bist Tod. Seid dem trage ich die kette und den Brief immer bei mir. Ich hab gebetet ich hab mit dir geredet dabei warst du nicht da... Ich hatte kein Grund mehr zu Leben seid dem hab ich immer wieder versucht mich umzubringen. Und gehofft das wir wenn wir uns wiedersehen neu anfangen. Da weiter machen wo unsere Kindheit aufgehört hat...." Kim musste weinen und ihr blick sank wieder leicht zu Boden. "Das wollte ich dir nur sagen."

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 9:56 pm

Raphael hob kurz die Hände in die Luft und sah zur Decke. Dann ließ er sie wieder sinken und schüttelte den Kopf.
"Mich schützen? Ich glaub, dass ist ja mal gründlich schief gegangen. Es wäre besser gewesen, wenn du dich hättest beschützen lassen. Aber nein....da stand dir ja wieder dein dämlicher Stolz im Weg."
Er drehte sich von ihr Weg und blickte den Gang hinunter. "Das kannst du am besten. Immer sagen, dass man dann ja gehen kann und du das verstehst."
Sein Kopf sank ein wenig nach unten, doch seinen Blick konnte sie nicht erkennen.
"Doch, wenn ich dir wirklich irgendwas bedeuten sollte, wieso kämpfst du dann nicht einmal in deinem Leben?"
Er hob den Kopf wieder, sah sie aber immer noch nicht an. "Ich hab mich durch halb Mexiko, Paraguay und den nahen Osten gekämpft, um wieder bei dir zu sein. Aber du wirst wohl immer nur aufgeben."
Gerade als er erneut gehen wollte, sprach sie aber weiter und er müsste sich umdrehen, da sie offenbar etwas hatte, dass er sehen sollte. Als sein Blick auf den Brief und die Kette fiel, zog sich sein Herz schmerzhaft zusammen.
Die Kette, die sie trug, war ihm bis jetzt noch gar nicht aufgefallen. Allerdings wurde der schmerzhafte Stich in seinem Herz nur noch größer, als sie ihm dann auch noch gestand, dass sie in ihn verliebt war.
"Verdammt, Kim...wieso hast du nicht schon viel früher etwas gesagt?", sagte er leise.
"Da weiter machen, wo wir aufgehört haben?" Raphael legte den Kopf etwas schief. Langsam knöpfte er jetzt sein Hemd auf und zeigte Kim seine Brust. Quer über seine Brust lief eine große breite und sehr lange Narbe.....fast von der linken Schulter bis zum untersten rechten Rippenknochen. Darunter befanden sich noch weitere. Eine lieg vom Sodaplexus aus nach schräg unten links und eine kleinere befand sich auf der rechten Bauchhälfte und verlief gerade nach unten. Diese drei Narben waren sehr dick und auch sehr deutlich zu erkennen. Die kleineren jetzt einmal nicht beachtend.
"Erzähl mir nichts vom Tod, Kim. Damit kenn ich mich aus."

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 10:16 pm

Kim sah ihn an,sah die Narben auf seiner brust. es war nicht gerade schön an zu sehen. Sie war sprachlos... was sollte sie sagen? Was zeihst du auch in den Krieg? das wäre genau das falsche. Doch egal was sie tat er war so eiskalt zu ihr, wie sie immer zu ihm gewesen war. Ihr kamen nur noch mehr Tränen. Sie hatte alles zu lange für sich behalten. „Ich kämpfe nicht weil du sagst du kannst nicht mehr. Ich will dir nicht weh tun. Aber egal was ich tue ist falsch! Was soll ich tun? Auf die Knie gehen?“ Nun wurde sie etwas lauter und sie weinte wirklich … sie hatte eher einen Zusammenbruch und lies einfach raus was sie dachte. Sie nahm eine Fackel von der wand und war sie in die ecke. Sie war etwas wütend. „Wahrscheinlich gibst du mir jetzt nur das was ich Jahre mit dir gemacht habe. Aber ich kann die Zeit nicht zurück drehen. Meinst du ich würde es nicht wollen? Meinst du ich hab es alles gern gemacht? Meinst du ich habe den Mann gerne umgebracht? Ich sage nicht das ich es bereue er hat es verdient! Aber meinst du ich fand es toll Jahre lang missbraucht zu werden? Und dann einfach nicht weiter zu wissen? Ich hatte angst vor praktisch jedem der mir zu nahe kommt. Ich weiß du hattest es nicht leicht mit mir, ich weiß du bist vermutlich durch die Hölle gegangen. Ich hät nicht mal gedacht das ich dich je wiedersehe“ das letzte sprach sie wieder leiser. „Du denkst eine Hure hat keine Gefühle … du denkst vermutlich das alles ist ein großes Abenteuer. Und wenn du denkst ich hätte Krankheiten … schon mal was von Verhütung und Ärzten gehört? Jeden verfluchten Tag habe ich gekämpft ich wollte da weg.... Zum Schluss hab ich es echt geschafft ab zu hauen ich hab ein Leoparden baby aus dem Zirkus geklaut weil es mir Leid tat und aufgenommen ich hab mich das erste mal im Leben wieder um jemanden gekümmert. Vielleicht würde ich kämpfen wenn ich nicht solche angst hätte du weißt mich zurück … wenn ich nicht solche angst vor nähe hätte … Und das hat nichts mit dir zu tun. Ach ….man ...“ sie boxte gegen die wand jetzt war sie wirklich sauer. Sie liebte ihn aber er zeigte ihr eiskalt das Spiegelbild ….

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 11:02 pm

"Kämpfen, Kim! Wenn du etwas willst, dann tu etwas dafür." Raphael knöpfte sein Hemd wieder zu und steckte es in die Hose zurück. Dabei hörte er ihr aufmerksam zu und je mehr sie redete und je mehr sie sich in Rage redetete, desto mehr fing Raphael an zu lächeln.
Endlich lässt sie ihre Gefühle mal heraus., schoss es ihm durch den Kopf.
"Du hättest deinen Stiefvater nicht umbringen müssen, Kim. Klar, er hatte es verdient und er konnte sich auch nicht mehr gegen dich wehren." Schließlich hatte Raphael ihn vorher zusammengeschlagen, aber dennoch hätte sie ihn nicht töten brauchen.
"Du hättest auch auf andere Art Rache nehmen können."
Doch er ließ ihr die Zeit weiter zu reden, schließlich, war es ja das, was er gewollt hatte. Das sie ihre Gefühle hinaus ließ.
"Du hast ein Leopardenbaby um das du dich kümmerst?" Na, immerhin....wenn sie es schon bei Menschen nicht schafft, dann wenigstens bei Tieren.
"Angst vor der Nähe?", hakte er dann noch einmal nach, wartete aber keine Antwort ab, sondern ging zu ihr, als sie die Wand boxte. Vorsichtig nahm er ihre Hand in seine Hände, führte sie an seinen Mund küsste diese sanft.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 11:13 pm

Kimberly sah ihn an während er ihre Hand küsste. „Nein den Tod hat er verdient, er soll in der Hölle verrecken. Er hat mein ganzes Leben ruiniert. Seinetwegen hab ich meine Mutter verloren! Seinetwegen hab ich dich verloren … aber auch meinetwegen!“ sie hasste diesen Menschen und das merkte man deutlich. „Weißt du … ich würde es wieder tun, es tut mir nicht einmal Leid. Ist das nicht grausam?“ fragte sie leicht aber erwartete eigentlich keine Antwort. „ja ich kümmere mich um ein Leoparden Baby, er tat mir Leid.“ Als sie an ihr 'Baby' dachte beruhigte sie sich leicht. Raphael hinterfragte sie auf ihre Aussage mit der Angst vor Nähe … „Ich habe mehr angst als man mir jemals ansehen könnte. Du sagst ich soll kämpfen aber das ist nicht leicht! Ich hab es nicht gelernt so wie du. Du bist mehr als ein Freund wirklich!“ sie sah ihn traurig an.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mi Jul 21, 2010 8:53 am

Raphael blickte sie an...schweigend. "Du würdest auch mich wieder wegstoßen?", fragte er dann langsam nach und suchte den Blickkontakt mit ihren Augen.
"Und außerdem....ich bin doch wieder hier. Hast du mich nicht also vielleicht wiedergefunden?"
Er legte eine seiner Hände an ihre Wange und streichelte diese sehr sanft und liebevoll.
"Grausam ist das, was ich getan habe, Kim. Das waren nicht nur Männer. Das waren Frauen, Kinder, alte Menschen...alle sind sie durch meine Hand gestorben."
Sein Blick wurde von einem düsteren Schatten bedeckt, doch versuchte Raphael dies nicht zu deutlich werden zu lassen und drehte seinen Kopf deswegen etwas zur Seite.
"Du hast nicht gelernt zu kämpfen und hast Angst vor allem? Dann lass mich doch einmal in deinem Leben für dich kämpfen." Seine Stimme war weder vorwurfsvoll noch kalt...sie war gefühlvoll und sanft.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mi Jul 21, 2010 9:08 am

Kim sah ihn an und ihr liefen noch immer Tränen über das Gesicht. „Wenn ich die Zeit zurück drehen würde, ich wüsste nicht was dabei passiert wenn ich dich abweise... dann würde ich es wohl wieder tun. Aber mit dem wissen wie alles geworden ist … würde ich das nicht tun.“ sagte sie und sah ihn an „Okay das ist grausam … aber du hast im Krieg keine Wahl.“ das hübsche Mädchen sah Raphael an als er sich leicht wegdrehte. „Du willst für mich kämpfen? In wie fern, willst du für mich kämpfen?“ Aber das Gefühl das er sie verachtete bekam sie nicht los … aber es war auch klar wer würde das nicht tun.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mi Jul 21, 2010 10:24 am

Raphael sagte auch diesmal wieder eine Weile nichts. Er sah die Tränen, die ihre Wangen hinunterliefen. Vorsichtig strich er sie mit seiner Hand weg. "Okay..." war alles was er dazu sagte.
Dann entschloss er sich, ihr noch etwas über sich zu erzählen. "Es war nicht im Krieg, Kim. Unsere Missionen waren oft geheim...teilweise so geheim, dass nicht einmal der Präsident davon wusste."
Sie hatten oft geheime Aufträge bekommen. Natürlich immer mit dem Zusatz, dass bei Gefangennahme die Vereinigten Staaten von Amerika jedes Wissen und die Existenz der Soldaten abstreiten würden.
So waren sie also immer auf sich alleine gestellt gewesen.
Raphael drehte sich wieder zu ihr um und die Spur von Verachtung, die am Anfang in seinem Blick gelegen hatte, war vollkommen verschwunden und Mitgefühl und Zuneigung gewichen.
"Ja...für dich kämpfen. So wie ich es schon hätte vor Jahren tun sollen."

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mi Jul 21, 2010 10:33 am

Kimberly sah ihn an. Er erzählte ihr das, es nicht alles vom Krieg kam. Er strich ihr die Tränen weg, sie konnte kaum noch was sagen. Sie setzte sich auf den Boden und zog Raphael zu sich runter er sollte sich auch setzten. Vielleicht sollten die beiden endlich mal reden. Immerhin waren sie mal beste Freunde. Und vielleicht wäre es viel viel mehr geworden. „Ich schäme mich so für all das … es ist nicht worauf man stolz ist. Als Kind hab ich mir mein Leben anders vorgestellt. Wenn mein Vater wüsste was aus mir geworden ist, wäre er enttäuscht.“ sie sah auf die Wand die ihr gegenüber gewesen war. Sie lehnte den Kopf an die Wand und schloss die Augen. „Das Leben hat eigentlich keinen Sinn mehr … ich bin froh das ich dich wiedersehe Raphael auch wenn ich es nicht ganz so deutlich zeige“ sagte sie und saß immer noch auf dem Boden an der Wand.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mi Jul 21, 2010 10:57 am

Raphael ließ sich neben Kim an die Wand sinken, legte aber einen Arm um ihre Schultern und zog sie ein Stück in seine Arme.
"Ich habe mir mein Leben auch immer anders vorgestellt. Nicht so...schmerzhaft."
Auch sein Blick glitt zur gegenüber liegenden Wand. "Ich bin sicher, dass dein Vater das ganze mit ganz anderen Augen sieht und sich einfach nur Sorgen um seine Tochter machen würde und versuchen würde ihr zu helfen."
Er hatte ihren Vater gekannt, bevor dieser gestorben war. Und so wie er ihn kennengelernt hatte, war er ziemlich sicher, dass seine Annahme zutreffender war, als die von Kim.
"Hat es nicht einmal mehr einen Sinn für dich, wenn ich bei dir bleibe?"

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mi Jul 21, 2010 11:07 am

Kim hatte noch immer die Augen geschlossen. Sie ließ sich von Raphael leicht in den Arm nehmen.Da der Alkohol nach lies merkte sie allmählich das ihre Hand gestaucht war oder ähnliches. Der Box gegen die Wand war einfach zu doll gewesen. Aber sie merkte es nicht, erst jetzt wo der Alkohol nach lies merkte sie es. Sie bewegte ihre Hand immer vorsichtig und sah darauf. „jede Wand in diesem Haus ist zerbrechlich aber der Keller natürlich nicht, hätte mir jemand sagen können“ sagte sie leicht lächelnd. Sie nahm es aber mit etwas Humor. Sie hatte schon viel schlimmere kämpfe mit gemacht. Sie macht oft Straßenfights. Sie hatte Kikboxen und Thaiboxen gelernt … also konnte sie sich wehren wenn sie nur den Mut dazu gehabt hätte. Dann sah sie Raphael aber wieder an, Kimberlys lächeln war so selten geworden … „Ich hab dein leben ruiniert, warum bist du so lieb zu mir? Ich hätte gedacht du wirst mich für immer hassen. Ich kann dir nicht sagen ob ich mein Leben in den Griff kriege“ Es ist schwer für Menschen die Jahrelang eine Schutzmauer aufbauen sie fallen zu lassen. Und es ist schwer für sie diese ganzen Gewohnheiten abzulegen dazu brauchten solche Menschen einfach zeit.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mi Jul 21, 2010 11:49 am

Raphael bemerkte, wie sie ihre Hand ansah und diese vorsichtig bewegte. Offenbar war die Wand wohl härter gewesen, als ihre Faust. Mit seiner freiend Hand umfasste er vorsichtig ihre verletzte und streichelte und massierte diese sanft.
"Du solltest vielleicht nicht mehr gegen die Wand schlagen."
Natürlich überging er dabei vollkommen, dass er oben ein Loch in die Wand geboxt hatte.
"Ich würde ja sagen, dass du dieses mal versuchst, es nicht alleine zu machen, sondern Hilfe annimmst. Deswegen bin ich doch zurück gekommen. Wieso ich so lieb bin?"
Er blickte sie mit einem leichten Lächeln an. "Na, eben weil ich dich Liebe, Kim."
Und es war deutlich, dass es an dieser Aussage nichts mehr zu ändern gab. Sie stand fest und war vollkommen ernst gemeint.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mi Jul 21, 2010 12:00 pm

Sie lächelte kurz „Die Wand ist immer noch weniger schmerzhaft als das Leben. Kann ja keiner ahnen das die Wände hier härter sind als oben“ sagte sie. Kimberlys Blick fiel auf Raphaels Hände. Er berührte sie vorsichtig und wollte scheinbar dafür sorgen das sie keine schmerzen mehr hatte. Sie sah die ganze Zeit still zu was er da tat. Manchmal blickte sie leicht verlegen auf und sah ihn an. „Du bist verrückt mich zu lieben … Es gibt vielleicht nichts dümmeres was du empfinden könntest für mich. Aber ich kann noch nichts mit dir anfangen. Ich brauch etwas zeit. Das heißt nicht du sollst gehen, das heißt nur das ich in all dem nicht die schnellste bin.“ sagte sie und sah ihn an. Sie gab ihm ein leichten Kuss auf die Lippen und lächelte für einen Augenblick „Danke“

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mi Jul 21, 2010 12:23 pm

"Dann solltest du dich nächste Mal vielleicht besser oben aufhalten, wenn du den Drang verspürst eine Wand zu schlagen."
Es freute ihn, dass sie nun doch wieder lächelte, wenn auch nur sehr kurz. Aber auch ein kurzes Lächeln ist immerhin ein Anfang.
"Vielleicht bin ich verrückt oder dumm....aber anscheinend brauchst du jemanden verrücktes oder dummes, der dir hilft. Außerdem find ich das überhaupt nicht schlimm, in diesem Fall verrückt zu sein."
"Zeit...naja...ich hab jetzt so lange gewartet, da machen ein paar Jahre mehr oder weniger auch nichts mehr." Das er so übertrieb mit der Zeiteinschätzung war volle Absicht.
Als sie ihn kurz küsste, schloss er kurz die Augen. "Versprichst du mir etwas?"

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mi Jul 21, 2010 12:36 pm

Sie sah ihn an „Ich bin ja auch verrückt und dumm. Vielleicht muss das so sein“ sagte sie und lehnte immer noch in seinem arm. Sie machte komischerweise keine Anstalten um aus seinem arm zu kommen. Sie legte sich nun ganz in seinen Arm. Da lag sie das letzte mal mit 14 oder 16. „ich hab dich vermisst“ sagte sie leise. Nun wichen auch endlich die Tränen weg. „Tut mir Leid das ich so ausgeflippt bin eben. Es ist nur nicht Leicht. Und mit jedem Wort das du gesagt hast, hast du mich getroffen auch wenn es wahr ist“ sagte sie. Kim strich kurz über die Narben in seinem Gesicht. „Tat es sehr weh?“ Als Raphael fragte ob sie ihm was versprach sah sie ihn an ... sie wusste nicht so recht. Er würde sicher verlangen das sie mit allem sofort aufhörte .... "Kommt drauf an worum es geht" sagte sie.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mi Jul 21, 2010 12:55 pm

"Dann passen wir ja anscheinend gut zusammen.", sagte er mit einem Lächeln. "Aber wieso bist du verrückt und dumm? Du hattest einfach nur Pech im Leben."
Raphael setzte sich ein bisschen anders hin, so dass sie sich besser gegen ihn lehnen konnte und legte den anderen Arm auch noch um sie und zwar so, dass er ihr dabei durch das Haar streicheln konnte.
"Entschuldige dich doch nicht dafür. Das war es doch, was ich die ganze Zeit gewollt habe. Das du es endlich mal alles raus lässt, was dich bedrückt. Vielleicht hilft es dir dann irgendwann dabei, dich besser zu fühlen. Auch wenn ich wusste, dass ich dir damit wahrscheinlich weh tun werde, diese Dinge zu sagen. Doch du hast mir leider keine andere Wahl gelassen. Ich hoffe, dass du mir das verzeihen kannst."
Dann strich sie über seine Narbe und für den Bruchteil einer Sekunde zuckte er zusammen, ließ sie dann aber gewähren. "Du bist die erste, die die Narben berühren darf, wusstest du das?" Das fiel ihm gerade ein. Noch nie hatte er jemanden seine Narben berühren lassen. "Ja...es tat sehr weh...ich bin fast verrückt geworden vor Schmerzen, aber zum Glück habe ich mein Auge behalten.
Und kein Loch mehr in der Wange., fügte er in Gedanken noch hinzu.
Das sie zögern würde, wenn er sie wegen einem Versprechen ansprach, war ihm fast klar gewesen. Er wusste nicht, ob sie mit dieser Frage gerechnet hatte, die jetzt kommen würde, oder mit einer anderen.
"Wenn dieser Irre dir noch einmal eine Nachricht schickt und dich zu etwas zwingen will, was du nicht tun willst, dann komm bitte zu mir, ja?"

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mi Jul 21, 2010 1:08 pm

Kimberly sahs neben ihm und lehnte in seinen armen. Er zuckte als sie seine Narben berührte hielt dann aber still. Er erzählte ihr sie wäre die erste Person die seine Narben anfassen durfte. Ob die Narben immer noch weh tun? Kim wusste wäre sie dabei gewesen als das alles mit ihm passierte hätte sie nicht tatenlos zu gesehen. „Ich wünschte ich wäre da gewesen, oder hätte dich damals aufgehalten überhaupt weg zu gehen“ Denn was sie sah, es sah gefährlich aus. Jede Narbe hatte vermutlich eine Geschichte und auch wenn Kim eiskalt war. Sie verstand andere sehr gut und sie schenkte vielen Dingen eine große Bedeutung. Sie sah Sachen in Dingen die keiner sah. Sie war eigentlich ein sehr kluges Mädchen. Sie war nicht einfach nur intelligent so wie manch andere. Sie konnte Sachen gut kombinieren sie machte sich aus sehr vielen schnell ein Reim. So wie die Sache das der Irre die Leute studierte und jeder aus einem bestimmten Grund hier ist. Das fand sie sehr schnell heraus. Kimberly hatte einen Sinn für Dinge die nicht jeder merkt. Man sieht sie und denkt sie wäre Eiskalt aber niemand weiß was in ihr vorgeht. Und sie wollte einen weg hier raus finden. Kim riss sich aus den Gedanken und sah Raphael an. Über seine frage war sie etwas erleichtert sie hat mit schlimmeren gerechnet. „Ja ich verspreche es“ sagte sie.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mi Jul 21, 2010 2:19 pm

"Dabei sein hättest du sowieso nicht gekonnt." Mehr sagte er erst einmal nicht dazu, wie er an die Narben gekommen war. "Und das andere.....ja....mich aufhalten hättest du wahrscheinlich gekonnt. Ich wäre sofort geblieben, wenn du mich darum gebeten hättest."
Raphael versuchte sich an früher zu erinnern, doch es schien im nicht recht gelingen zu wollen. Okay...er wusste noch, dass er ihren Vater zusammengeschlagen hatte und das er die drei Zuhälter umgebracht hat und so weiter. Aber was Emotionen anging, da konnte er sich an seine Kindheit gar nicht mehr erinnern.
"Ich kann mich an früher gar nicht mehr erinnern.", sagte er dann ziemlich leise ohne Kim anzusehen. "An unsere Kindheit....also so Sachen, an die man sich eben erinnern sollte...woran man Spaß gehabt hat und so....davon weiß ich gar nichts mehr."
Man hörte raus, dass er es irgendwie bedauerte....doch ändern konnte er es nicht.
Als sie es ihm versprach, blickte er sie lange an und versuchte in ihrem Gesicht zu lesen, ob sie es nur sagte oder auch so meinte.
"Hör mal....ich weiß ja nicht, ob es dir gefällt...aber wenn du nicht so alleine sein möchtest....und du vielleicht Angst hast, dass der Typ da von gerade dich doch noch mal besuchen will....dann kannst du gerne bei mir im Zimmer wohnen."
Jetzt würde sich zeigen, ob er vergebens gehofft hatte.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mi Jul 21, 2010 2:38 pm

„Es ist zu spät, das aufhalten kann ich leider nicht rückgängig machen!“ die kleine Cheetah wie sie genannt wurde manchmal hörte dem jungen vernarbten jungen zu. Sie sah in ihn nicht mehr das Kind was er mal war. Sie hatte ihn verdorben … Sie ließ ihre Hand von seinen Narben, sie merkte das er darüber nicht wirklich sprechen wollte und das akzeptierte sie. Genauso wenig sprach sie ja über sich. Das sie ihm endlich vieles sagte, grenzte an ein wunder … es war seine Provokation die sie dazu brachte. „Ich erinnere mich dafür um so mehr an uns … besonders an dich. Jeden Somme warst du bei mir“ sagte sie lächelnd. Sie zog ein Foto aus dem BH. Dort hatte sie ein Schlitz rein gestochen und von dort holte sie das Bild. Es war ein Bild von den beide als Kindern. Es war nicht das einzige Bild was sie hatte. Das Bild war immer auf der BH Hälfte wo ihr Herz war. Vielleicht hatte sie mehr Gefühl als man ihr zu traute. Sie drückte ihm das Bild in die Hand „Behalte es ruhig, es ist nicht das einzige Bild was ich habe“ sagte sie. Und auf dem Bild waren die beide Arm in Arm und lächelten. Dieses Bild hatte ihr Vater geschossen mitten auf einer Blumenwiese … Ihr Vater machte mit den beiden klein gerne Fotoshootings als Erinnerungen. Das lies Kim nie vergessen wer die beiden Männer in ihrem leben waren. Kim sah Raphael an als er fragte ob sie nicht bei ihm wohnen wollte in seinem Zimmer. Kimberly überlegte kurz. „Wie wäre es wenn du in meinem Zimmer einziehst. Es ist schön.“ sagte sie lächelnd.

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