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Das Team

Gänge

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Gänge

Beitrag von Psychopath am Di Mai 18, 2010 3:35 pm



Wer sich einmal im Keller verlaufen hat, muss hoffen, schnell gefunden zu werden. Denn von allein kommt man hier nicht wieder heraus.
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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mo Jul 19, 2010 9:58 pm

Kim sah Raphael an. Er sprach und sie hörte erstmal nur zu ... "Die Sache das Huren keine Gefühle haben ... das stimmt nicht. Vielleicht haben einige von ihnen mehr Gefühl als jeder andere normale Mensch! Man rutscht da nicht rein weil man will ... man rutscht rein weil man keine möglichkeit hat! Aber es ist egal, du wirst es nie verstehen. Klar hät ich deine Hilfe annehmen können ... aber ich wollt es alleine schaffen. Und irgendwann kommt man einfach nicht mehr raus egal wie sehr man es will ..." sagte sie und sah ihn an. Als er sie gegen die wand drückte und sie küsste. Und da snicht gerade zaghaft erwiederte sie das kurz und stieß ihn aber dann zurück. Aber nur leicht ... Es war einfach zu doll und so unerwartet. Erst beschimpft er sie und küsste sie dann. Und Kim merkte einfach das es mehr als ein Kuss war was in ihn schlummerte. "Schon okay brauch dir nicht leid tun .." saget sie und bevor sie zu ende sprach rannte er praktisch weg. "Hey wo willst du hin?" rief sie nach und rannte hinterher.

tbc: Keller // gänge

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mo Jul 19, 2010 10:04 pm

cf: Das Zimmer von Chris

Raphael trat in die Kellergänge und sah sich um. Ja, hier unten würde er sicherlich alleine und ungestört sein. So wie er es sah, war das hier unten das reinste Labyrinth. Wer würde da schon alleine hingehen. Abgesehen von ihm.
Seine Schritte hallten auf dem Boden und seine Stiefel klackten auf dem harten Stein. Was genau da gerade mit ihm passiert war, wusste er nicht. Doch er wusste, dass die Zeit, die er Kim entbehren musste, einfach zu lange gewesen war.
Er griff in seine Tasche, holte sein Messer raus und setzte es sich an den Arm.
...
Kurze Zeit später säuberte er es an seinem Hemd und steckte es wieder weg und ging weiter in das Labyrinth hinein.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mo Jul 19, 2010 10:12 pm

Kim rannte die Treppen hinunter. Dann kam sie in den Gängen an und sah Raphael nicht mehr. Die gänge waren alle beleuchtet. Sie lief vorsichtig unten lang .. man hörte das klacken ihrer schuhe. Absätze sind nicht zum leisen laufen gedacht. Sie sah sich um und nun hörte sie auch immer ein paar schritte. Sie drehte sich immer wiede rum ... sie hatte etwas angst alleine im Keller. "Raphael ... bist du das?" sagte sie und sah sich immer wieder um. Dann sah sie ihn sie sah wie er stehenblieb und ein messer ansetzte. Danach gin er weiter. Sie folgte der leichten Blutspur. Sie zog die schuhe aus und hielt sie in der hand er sollte sie nicht hören. Sie rannte leise zu ihm und hielt ihn fest. "Warum gehst du hier runter?" fragte sie und blickte sich mit einem schauer auf dem rücken um ... sah nicht sehr freundlich aus

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mo Jul 19, 2010 10:19 pm

Raphael hörte ein Geräusch und vernahm schließlich das Klacken von Schuhen auf dem Stein. Er verschwand in einen Seitengang und lief diesen entlang, in der Hoffnung, seinem "Verfolger" zu entkommen. Doch anscheinend hatte er sich getäuscht.
Denn kurz darauf, berührte ihn jemand am Arm und er wusste, dass Kim ihm doch gefolgt war. Er sah kurz aus dem Augenwinkel zu ihr und stellte fest, dass sie barfuß war und ihre Schuhe in der Hand hielt. Kein Wunder, dass er sie nicht gehört hatte.
Als Kim ihn festhielt blieb er stehen, drehte sich aber nicht zu ihr um.
"Hier unten kommt niemand hin, man ist ungestört und wenn man stirbt, kommt man sowieso unter die Erde."


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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mo Jul 19, 2010 10:28 pm

Sie sah ihn an und stellte sich vor ihm. "Du sollst aber nicht sterben" sagte sie " Nicht schon wieder ..." sagte sie dann. Sie dachte er war tod und man sah in ihren Augen das sie das mit dem nicht schon wieder ernst meinte. Er fehlte ihr auch wenn sie ihn immer zurück wies. Sie hatte vielleicht nur angst sie könnte verletzt werden. "Okay ich trinke, ich nehm droge und ich ritze mich. Wobei das letzte tust du selbst ..." sagte sie und deutete auf seinen Arm. "Ich hab mich prostituiert und wär letztens fast gestorben wenn mich nicht irgend jemand her gebracht hätte." Man sah die Eistiche und die wunden noch weswegen sie fast gestorben wäre. Sie hatte ihr Leben einfach satt gehabt und es war nur einer von vielen versuchen. "Aber für mich hat es nie was daran geändert das du immer für mich da gewesen bist ... bis zu dem brief! Vielleicht hat es mich wachgerütelt und vielelicht hat mich der glaube an deinem Tod nur noch mehr verzweifeln lassen und vielleicht will ich deswegen sterben. Vielleicht dacht ich dann ist alles vorbei und wir fang von vorne an. Aber wenn du willst das ich gehe ... dann werd ich gehen!" sagte sie. Sie sprach fast alles aus. Er sollte es wissen! Natürlich hing sie an ihm egal ob Freund oder Liebhaber.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mo Jul 19, 2010 10:36 pm

"Ich war auch tot. Für genau 20 Sekunden.", sagte er schließlich. Er hörte ihr zu, sagte jedoch erst einmal nichts weiter. "Und was haben dir die Drogen gebracht? Abgesehen davon, dass du es vielleicht nicht gemerkt hast, wenn wieder einer zwischen deinen Beinen lag und seine Krankheiten in dich reingestoßen hat?"
Seine Worte waren hart, doch sie mussten raus. "Muss ich verstehen, wieso du es vorgezogen hast, dich lieber von wildfremden alten und fetten Männern besteigen zu lassen, als dir von mir helfen zu lassen?"
Als sie geendet hatte, drehte er sich endgültig herum. "Hättest du dich nicht freuen müssen, von meinem Tod zu hören?"
Doch wider seiner Worte legte er eine Hand an ihre Wange.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mo Jul 19, 2010 10:48 pm

Kim sah Raphael an. Sie schüttelte leicht den Kopf sie hielt die Kete fest die sie von ihm bekam. Das tat sie ziemlich oft erst recht wenn sie Probleme hatte und sie wusste sie hatte welche. "Ich wollte es alleine schaffen ... ich wollte mein leben alleine in den griff kriegen und dich nicht weiter reinziehen als du eh schon drin warst. Meine Mutter hat mich angezeigt ... du solltest einfach nicht mit rein gezogen werden. Das war mein Problem du solltest nicht unter dem Scheiß leiden der mir passiert und den ich letzt endlich getan habe. Anfangs musste ich mir einen Anwalt bezahlen ... und ich brauchte essen ... ich hab gemerkt wie mich Männer ansehen ... getrunken habe ich da schon! Die ersten male waren als ich besoffen war ... später hab ich realisiert was ich tat. Aber ich wusste nicht was ich tun sollte. Also machte ich es weiter ... als mir eine freundin sagte das Drogen einen alles vergessen lassen, ich hatte einen Kunden der besorgte mir was davon ... Also mache ich es so weiter. Ich weiß du wolltest mir helfen ich hab dich immer wieder abgewiesen ... ja hab dich ignoriert wollte dich nicht in meiner nähe haben ... Aber das hatte Gründe. Als du dann alles mitbekamst und leute umbrachtest ... hatte ich angst du hast dich genau in die scheiße rein geritten. von der ich dich fern halten wollte. Ich wollte nicht das du noch mehr machst. Also sagte ich, das ich es auf meinen weg probiere und du dich raus halten sollst. Du schreibst mir ein Brief und verschwindest. Nach einigeer Zeit hatte ich keine Hoffnung mehr .. ich dachte du wärst tod ... das gab mir den rest ich ritzte mich. Ich versuchte mir oft das Leben zu nehmen. Ich kam aus den Mist nicht mehr raus ... Jetzt bist du hier und würdest mich vermutlich gerne schlagen ... du liebst mich aber hasst michauch für das was ich tue ... Aber alles hat seine Gründe das ich mehr daran kaputt gehe war mir egal solang du sicher bist!" Nach dem sie das alles sagte war sie still. Er legte seine Hand auf ihre Wange und sie drehte sich leicht weg. Es war einfach schwer ... alles ...

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mo Jul 19, 2010 11:05 pm

Was konnte er jetzt auch schon anderes machen, als ihr zuzuhören. Unterbrechen wollte er sie nicht. Doch je mehr sie redete, desto mehr stellte er fest, dass es nur an ihrem Stolz lag, dass sie sich nicht hatte helfen wollen. Er war durchaus in der Lage seine Probleme zu lösen, doch sie konnte es ja anscheinend nicht, aber ihn fragen wollte sie auch nicht.
Instinktiv rutschte seine Hand auf einmal aus und so war es passiert. Er hatte sie geohrfeigt.
"Verdammt...was musst du denn immer daran denken, dass ich keine Probleme bekomme. Das ist MEINE Sache, denn ich kann meine Probleme alleine lösen. Du aber anscheinend nicht. Du hast immer nur für mehr Probleme gesorgt."
Als sie sich wegdrehte, als er sie berührte, ließ er seine Hand sinken und verschwand in den Tiefen der Gänge und ließ sie stehen.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mo Jul 19, 2010 11:13 pm

Kim war ruhig und plötzlich schlug er ihr ins Gesicht. Er sagte er hätte seine Probleme in den griff und sie scheinbar nicht. Kimberly sah ihn an und dann verschwand er. Kimberly sank zu Boden und man hörte nur ein knall. Raphael war dabei zu gehen. Kimberly legte die hände vor das Gesicht. Dann stand sie auf und lief ihm nach. "Du hast nicht alles im Griff Raphael. Warum ritzt du dich sonst. Und du hast Narben die kommen nicht vom nichts tun. Erzähle mir was du willst aber du hast auch Probleme scheinbar nicht nur ich!" sie war nun hinter ihm und lief ihm einfach nach. Irgendwie war sie sogar wütend.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mo Jul 19, 2010 11:24 pm

Er hörte ihre Stimme, schaffte es aber, immer so zu laufen, dass sie ihn nicht finden konnte. In einem kleinen versteckten und verwinkelten Gang blieb er schließlich stehen. Raphael lauschte ihren Worten und mit fester, aber irgendwie.....trauriger Stimme gab er ihr sogar eine Antwort.
"Ich habe Narben! Narben vom Kampf. Narben vom Leben. Narben von der Liebe! Und die letzten sind die schlimmsten."
Sein Blick glitt an die Gegenüberliegende Wand und er starrte vor sich hin. "Narben, die ich habe, seitdem du mich fortgeschickt hast. Narben die ich deinetwegen habe. Narben die davon zeugen, dass ich versucht habe, dich aus meinem Leben herauszuschneiden."
Seine Stimme brach für einen Moment ab. "Narben, die tiefer sind, als je eine körperliche Narbe sein könnte. Meine Seele ist zerstört. Weil mein Herz nicht aufhören konnte, dich zu lieben. All die Jahre, habe ich keine andere Frau berührt. Keine andere Frau an mich heran gelassen, denn immer warst du in meinem Herzen."
Zwar wurde seine Stimme etwas leiser, doch sie blieb so laut, dass Kimberly seine Worte vernehmen konnte.
Er lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand und schloss die Augen.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mo Jul 19, 2010 11:32 pm

Kim lief immer weiter ... als sie seine Stimme hörte lief sie in seine richtung. Er war in einer Ecke die in mitten in der Wand war. Sie waren so tief in die Gängegelaufen Kim wusst eschon nicht mehr wo sie war. Kim war an der ecke in der er Stand und die Augen schloss. sie stellte sich nicht in die ecke zu ihm sondern an der wand die zur ecke führte. "Es tut mir Leid ... wir waren Kinder. Ich war ein Kind als das ganze anfing ..." sie stand dort und man hörte immer ein schluchzen weil sie weinte. das alles hatte sie ewig nicht ausgesprochen und jetzt kam alles hoch nicht nur in ihr. Sie schloss ebenfalls ihre Augen und stand an der Kante von der ecke. sie lehnte sich an die wand. Kim griff nach seiner Hand ganz vorsichtig. "Es tut mir Leid. Ich wollte dir nie so weh tun ... du warst immer mein bester Freund. Als ich alles merkte war es zu spät ..." weiter sprach sie nicht denn sie meinte amit eher das sie sich in ihn verliebte das sie es merkte da war es zu spät er war weg ...

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Mo Jul 19, 2010 11:37 pm

Raphael war sich nun nicht mehr sicher, ob er es hören wollte, was sie ihm sagte. Er nahm wahr, dass sie weinter, als sie ihm diese Worte jetzt sagte. Und seine Gedanken glitten zurück in die Vergangenheit. Was war nur aus einen geworden? Es mag zwar sein, dass er ein sehr guter Soldat war und auch die besten Chancen darauf hatte, bald ein eigenes Kommando zu bekommen, doch was war der Preis dafür gewesen? Er hatte Menschen getötet. Auf Befehl. Menschen, die ihm eigentlich gar nichts getan hatten. Was war er also? Eine Killermaschine?
Als sie seine Hand ertastete, schloss er seine Hand um ihre, trat aus der Ecke heraus und zog sie in seine Arme.
"Wein ruhig, Kleines.", flüsterte er schließlich leise an ihr Ohr. "Wein ruhig und lass deine Trauer raus, mein Schwanenherz."
Schwanenherz....den Namen hatte er seit Jahren nicht mehr benutzt....doch das war sie....sein kleines Swanheart.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Mo Jul 19, 2010 11:44 pm

Kim stand da und es war so. Sie waren Kinder gewesen. Und alles sollte in bruch gehen weil ein fehler begann wurde ... Er trat aus der ecke und nahm sie in den Arm. "Ich konnt nicht mehr aufhören ... Ich habe einfach Angst. Ich habe kein Leben mehr ... ich wollt nicht mehr Leben. Ich dachte du bist Tod. Nach diesem brief ich dachte du lässt dich erschießen. Oder stürzt ab oder so. Es kam kein Lebenszeichen von dir ..." sie ließ sich umarmen. Sie hatte das bild im Kopf wie glück die beiden als Kinder waren. Sie waren frech haben sich gerne mal gekämpelt und waren täglich zusammen. Nun umarmte Kim ihn auch. Als er swanheart sagte lies sie endlich die hand von der Kette. Er war da ... er war nicht Tod.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 8:40 am

Raphael hielt Kim sanft aber eng bei sich in seinen Armen und strich ihr tröstend und beruhigend durch das Haar.
"Naja....ich wurde erschossen und bin abgestürzt. Erstochen und beinahe in die Luft gesprengt."
Das kam der Wahrheit schon ziemlich nahe, denn er hatte sich immer als erster freiwillig gemeldet, wenn es um die besonders gefährlichen Einsätze gegangen war.
Doch das war eine andere Geschichte, die hier jetzt nicht hingehörte. Um sie noch ein bisschen mehr zu beruhigen, riskierte er es noch einmal und hauchte ihr sanft einen Kuss auf die Stirn.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 9:48 am

"Was ist aus dem kleinen Jungen geworden der so gerne gespielt hat ... hab ich dich dazu gemacht?" sie löste sich leicht aus seinen armen als er ihr den Kuss auf der Stirn gab aber nur um ihn ansehen zu können. Sie strich kurz über seine Narben. Kim war schon etwas erschrocken über ihn. Er war nicht wie früher. Er ist ziemich eiskalt geworden in all den Jahren. Und irgendwie war es die Schuld von Kim das Raphael so geworden ist. "Das ist alles zum verrecken ..." sagte sie und schüttelte den Kopf und lehnte sich an die Wand.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 9:54 am

Raphael drehte sich um, als sie von dem kleinen Jungen sprach, der so gerne gespielt hat. Der kleine Junge, der er früher einmal gewesen ist. Ihm kam es vor, als wäre es eine andere Person, von der sie da redete und nicht sein früheres Ich.
"Den spielenden Jungen gibt es nicht mehr. Er hat aufgehört zu existieren, als du ihn weggestoßen hast und er zu einer Killermaschine ausgebildet wurde."
Er stand mit dem Rücken nun zu ihr, das breite Kreuz gerade und durchgedrückt....ein letzter Rest vom Stolz den er einmal in sich getragen hatte. Ein letzter Rest von Ehre, die er sich noch bewahrt hatte, nach all den Jahren. Ein letzter Rest von....Raphael. Alles andere ist nur noch Shadow.
"Der kleine Junge namens Raphael wird nicht mehr wiederkommen."

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 10:02 am

Kimberly sah Raphael an der mit dem Rücken zu ihr stand. Sie schaute ihn an und es war bedrückend. Dann redete sie sich wieder ein sie dürfe keine gefühle zeigen ... also schluckte sie die Tränen runter. Sie selbst war die ganze Zeit eiskalt gewesen aber als sie ihn sah konnte sie nicht so sein nicht jetzt. Sie strich mit der hand kurz über sein Rücken. "Schade ich hab ihne gemocht er war mein bester Freund." nun löste sie die Hand von ihm und ging den Gang ganz langsam entlang. Sie ging nichtd irekt vor ihm weg sie musste sich lediglich nur bewegen. Sie versuchte jetzte keine Gefühlsregung mehr zu zeigen. Vielleicht hatte sie angst ...

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 10:07 am

Raphael spürte ihre Hand an seinem Rücken, bewegte sich jedoch kein Stück. Als sie sagte, dass sie ihn gemocht hatte, musste er kurz lachen. "Ja...er hat dich auch gemocht. Allerdings hat er keinen Sinn darin gesehen, weiter in einen Eisblock vernarrt zu sein. Denn das bist du geworden. Ein gefühlloser Eisblock, wie es mir scheint, wenn du nicht einmal jetzt in der Lage bist Gefühle zu zeigen."
Raphael schüttelte den Kopf. "Wie kannst du sagen, dass du Gefühle für jemanden hast, wenn du dich sowieso nicht traust, diese zu zeigen? Dann lass es doch gleich ganz bleiben."
Er hob seinen Blick und blickte kurz zu ihr.
"Wenn du nicht einmal jemandem Gefühle zeigen kannst, der nur durch den Gedanken an dich am Leben geblieben ist."
So...jetzt war es raus.

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 10:18 am

Kim blieb stehen, sie sagte kein Ton. Ihre Hände ballte sich zu einer Faust. Natürlich war sie sauer, aber das schlimme daran war. Er hatte ja recht! Sie war oft nach dem das mit ihrem Stiefvater war Eiskalt zu ihm gewesen. Sie hörte auf ein kleines Mädchen zu sein und viel in ein großes Loch. Noch immer stand sie dort mit dem Rücken zu ihm. Dann boxte sie gegen die Wand und versuchte sich zu beruhigen. Es war zumindest eine Gefühlregung auch wenn es vielleicht nicht die richtige war. Immer wieder schloss sie die Augen sie versuchte sich die Tränen zuverklemmen aber das schaffte sie gerade nicht mehr. "Ich habe Gefühle ob du es glaubst oder nicht..." sagte sie und setzte sich auf den Boden. Hätte sie hier alkohol würde sie jetzt trinken. Aber sie hatte noch die rasierklinge in der Hosentasche. Sie hollte diese raus. Kim setzte sie nicht an sie starrte nur darauf. "Ich wollte nie das du ein Killer wirst. Es wird dich dein Lebenlang verfolgen ..." sagte sie. denn den Mord den sie begann vergaß sie nie. und selbst hielt sie sich für ein Monster ...


Zuletzt von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 10:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 10:25 am

Raphael stand da und wartete. Als sie gegen die Wand boxte, zog er nur eine Augenbraue hoch. Immerhin schon eine Gefühlsregung. Doch dann kamen ihre Tränen und ihm fiel es schwer, nicht zu ihr zu gehen, aber er blieb, wo er war.
"Dann zeig sie doch einfach, deine Gefühle.", begann er ihr leise zu antworten. "Was ist so schlimm daran, mir deine Gefühle zu zeigen? Vertraust du mir nicht mehr?"
Dann sah er die Rasierklinge in ihrer Hand und trat schließlich doch zu ihr. Mit einem schnellen Griff hatte er ihr die Rasierklinge aus der Hand genommen, durchgebrochen und weggeworfen. Weit weg.
So kniete er nun auf einem Knie vor ihr und sah sie an. Langsam griff er nach ihren Händen und umschloss sie mit seinen beiden.
"Kein Alkohol, keine Drogen und kein Ritzen mehr! Verstanden?" Sein Blick suchte ihren und in seinen Augen konnte man lesen, dass es ihm sehr ernst war.
"Und wenn ich das ganze Haus abfackeln muss, damit du das Zeug nicht mehr nimmst."
Irgendwie musste er ja versuchen ihr zu helfen. "Wenn du Probleme hast, dann komm bitte zu mir. Jetzt bin ich ja da."

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 10:34 am

Kimberly sahs da auf dem Boden und starrte weiter auf die Rasierklinge während Raphael meinte sie solle einfach ihre Gefühle zeigen. Als er die Rasierklinge sah ging er letzt endlich doch zu ihr und nahm sie weg. Er zerbrach sie und warf sie weg. Raphael hielt ihre Hände fest und sah sie an. er forderte etwas von ihr von dem sie nicht wusste ob sie da schaffte in diesem Haus. Schließlich wurde es einer Süchtigen auf dem Tablett serviert ... Kim sah ihn an " Ich weiß nicht ob ich das hinbekomme. Es ist nicht so da sichd as gestern angefangen habe. Ich mache das seid jahren" sagte sie während sie ihn ansah. Aber man sah in ihren Augen das sie es nie wollte sondern das sie einfach nur verzweifelt ist. So verzweifelt das sie nicht weiß was sie tut. Das sie nict mal mehr weiß wann sie gefühl zeigen darf. "Das wird schlimmer als der Tod für mich!"

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 10:41 am

Raphael schloss kurz die Augen. Klar...in diese Haus wurde einem immer nur das gegeben, was einem als der beste Ausweg erscheint, doch führten diese Sachen immer dazu, dass man nur mehr abrutschte und in ein tiefes Loch fiel.
"Hör mal, Kleine.", begann er erneut und suchte nach den richtigen Worten. "Ich hab Menschen getötet, wie du weißt. Aber es gibt auch noch viele, von denen du nicht weißt. Teilweise habe ich einfach nur auf einen Knopf gedrückt und etwas gesprengt, aber es gab auch Situationen, wo ich einer Person von Angesicht zu Angesicht gegenüber gestanden habe und auch diese Person wollte mich umbringen. Solche Situationen sind schmerzhaft und grauenvoll. Doch ich habe gekämpft und gewonnen und steh noch immer hier. Und der einzige Gedanke, der mich dann doch wieder hat weitermachen lassen, war der Gedanke dich irgendwann noch einmal sehen zu können und dir helfen zu können."
Er zog sie ein Stück näher zu sich. "Doch habe ich dabei vergessen gehabt, dass du dir ja nie helfen lassen willst und lieber zugrunde gehst, als einem Menschen, der dich liebt zu vertrauen."
Schlimmer als der Tod....damit kannte er sich aus. "Ja, es ist schlimmer als der Tod. Doch wenn man es übersteht, wird es danach nur viel schöner sein."

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Re: Gänge

Beitrag von Kimberly Moore am Di Jul 20, 2010 10:58 am

Kimberly sah ihn an, er war im Krieg gewesen. "Du hats recht ich hab mir nie gerne helfen lassen. Ich hätte vielleicht alles schon viel früher beenden können. Gleich am Anfang ... ich hab mich irgendwann nicht mehr gewehrt. Und als ich dann sagte es reicht, brachte ich jemanden um. Ich hätte einfach gehen sollen. Dann wäre es nie so weiter gegangen und dir wäre nichts passiert. Was bin ich für eine Freundin die zu lässt das ihr bester Freund in den Krieg geht." sie schüttelte den Kopf. Ihr kamen Tränen sie biss sie auf die lippen und sah zur Seite. Sie konnte ihn nicht ansehen denn sie sah was sie ihm angetan hatte. "Du bist dumm weißt du das. Ich tue dir weh ich hab aus dir einen Killer gemacht ich bin eine Hure, ich nehem drogen und Alkohol und ritze mich. Und du sagst trotzdem du liebst mich. Ich glaube dir wurde dein Gehirn weg gebalsen" das letzte sagt sie leicht lächelnd. Dann dachte sie an den Zettel von vorhin, den Zettel von dem Psycho. "Du sagst ich soll aufhören mit all dem Scheiß der Psycho der uns hier gefangen hält verlangt genau das Gegenteil von mir. Wenn ich nicht mit jemand schlafe krieg ich nichts zu essen. Also ist das Leben hier so beschissen wie auf der Straße. Ich habe nur diesmal ein Zimmer ...." sagte sie und sah unter Tränen den gang entlang.

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Re: Gänge

Beitrag von Raphael MacAvadon am Di Jul 20, 2010 11:22 am

Raphael nickte leicht. "Ja...du hättest einfach mit mir weggehen können nach Kanada oder Schottland."
Seine Stimme war zwar immer noch leise, aber fest und kraftvoll. "Dumm bin ich? Das stimmt...aber aus dem Grund, weil ich dich hab deinen Weg gehen lassen und dich nicht einfach mitgenommen habe. Egal, ob du es alleine schaffen wolltest oder nicht."
Und die Sache mit dem Killer...."So ganz stimmt das nicht, dass du mich zum Killer gemacht hast. Ausgebildet haben mich andere." Und zwar seine Ausbilder bei den SEALS.
"Dreh dich nicht weg und schäm dich auch deiner Tränen nicht. Wenn du weinen musst, dann weine. Du hast lange genug alles runtergeschluckt. Irgendwann muss es raus."
Also legte er eine Hand an ihre Wange, drehte ihren Kopf wieder zu sich und küsste ihr sanft eine Träne weg.
Doch die Sache mit dem Psychopathen war wirklich schwierig. Das einzige was ihm einfiel....nun ja....blöd war die ganze Sache trotzdem.
"Ich weiß....aber...." Er blickte sie einen Moment zögernd an. "Vielleicht gibt es doch einen Ausweg es dir vielleicht etwas angenehmer zu machen." Erneut eine Pause. "Du.....du könntest mit mir schlafen."

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